Ein 21 mm Fernglas ist die kompakteste Klasse im Markt. Ultraleicht und westentaschentauglich – ideal als Reisefernglas, Konzert-Fernglas oder Wanderbegleiter, wenn jedes Gramm zählt. Lichtleistung tagsbegrenzt.
Der Objektivdurchmesser bestimmt, wie viel Licht das Fernglas einsammelt. Die Austrittspupille (Objektiv ÷ Vergrösserung) zeigt die Bildhelligkeit: Bei einem 8x21-Fernglas sind das 2.6 mm, bei 10x21 nur noch 2.1 mm – tagsausreichend, abends und in der Dämmerung deutlich limitiert. Für mehr Lichtleistung im selben Pocket-Format ist das 25 mm Fernglas der nächste Schritt.
Bei einem 21 mm Fernglas sind nur zwei Vergrösserungen sinnvoll:
Bei einem 21 mm Fernglas ist das Gewicht das stärkste Argument – Modelle unter 250 g sind realistisch. Achten Sie auf Vollgummierung, einfache Bedienbarkeit mit einer Hand und gegebenenfalls IPX4-Wasserschutz. Mehrschichtvergütung (FMC) und BAK-4-Prismen sind auch in dieser Klasse Standard. Allgemeine Kaufkriterien finden Sie auf der Hauptkategorie Ferngläser & Feldstecher.
Limitiert. Mit Austrittspupille 2.6 mm (8x21) bzw. 2.1 mm (10x21) ist die Tagesleistung gut, am Abend und in tiefer Dämmerung wird das Bild aber deutlich dunkler. Für Dämmerung ist ein 32 mm oder 42 mm Fernglas die bessere Wahl.
Für reines Westentaschen-Format und minimales Gewicht das 21 mm. Für etwas mehr Lichtleistung bei nur geringem Gewichtszuwachs das 25 mm. Praktisch ist 25 mm meist das bessere Kompakt-Fernglas.
Klassisch 8x21 mit 2.6 mm Austrittspupille – ausgewogene Tagesleistung. 10x21 bringt mehr Reichweite, dunkelt aber merklich ab.
Als ultraleichter Begleiter ja – perfekt für Tagestouren, wo das Fernglas selten genutzt wird. Für ernsthafte Beobachtung in der Natur ist ein 32 mm oder 42 mm besser.
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