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Pulsar Wildlife Ventex XP35 Wärmebildfernglas | sNETD <18 mK | LRF 1000 m
640×480 / 17 μm-Sensor sNETD <18 mK – F1.0-Objektiv 35 mm Germanium, LRF 1’000 m ±1 m, 2× AMOLED-HD-Display 1024×768, 1’350 m Erkennungsreichweite, Dual-Akku bis 9 Stunden, IPX7 – 830 g Magnesiumgehäuse

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Beschreibung

Pulsar Wildlife · Wärmebildfernglas · Vogelbeobachtung & Wildtierbeobachtung

Pulsar Wildlife Ventex XP35
Kompaktes Wärmebildfernglas – sNETD <18 mK & LRF 1’000 m

640×480-Sensor, 17 µm, sNETD <18 mK – bestes Sehfeld 17,8° im Pulsar Wildlife Sortiment, integrierter LRF 1’000 m, Dual-Akku bis 9 h, IPX7

🌡️
640×480 · 17 µm · sNETD <18 mK
50 Hz
🔭
Zoom 2,0–16,0x
35 mm F1.0 Germanium
🎯
Erkennungsreichweite 1’350 m
LRF 1’000 m ±1 m
🌐
Sehfeld 17,8°
~31,3 m bei 100 m
📱
Wild Vision App
WLAN 2,4 / 5 GHz · 16 GB
💧
IPX7 wasserdicht
1 m / 30 min (IEC 60529)
🔋
Bis 9 Stunden
Dual-Akku 7,2 Ah · USB-C
🖥️
2× AMOLED 1024×768
8 Farbpaletten

Das sensitivste Wärmebildfernglas im Pulsar Wildlife Sortiment

Das Ventex XP35 ist das kompakteste Mitglied der Pulsar Wildlife Ventex Fernglasfamilie — und das Gerät mit der besten Systemthermalsensitivität im gesamten Pulsar Wildlife Sortiment. Sein sNETD von <18 mK — besser als das grössere Ventex XT50 (<20 mK) — wird durch einen 640×480-Sensor mit 17 µm Pixelabstand erreicht: grössere Pixel fangen proportional mehr Infrarotenergie pro Messpunkt ein und reduzieren so das Pixelrauschen. Kombiniert mit einem 35 mm F1.0 Germaniumobjektiv und dem breitesten Sehfeld im Pulsar Wildlife Sortiment (17,8° / ca. 31,3 m bei 100 m) ist das XP35 für Vogelbeobachtung und Wildtierbeobachtung in Wald, dichtem Buschwerk und gemischten Habitaten optimiert — überall dort, wo ausgezeichnete Thermalsensitivität und ein panoramisches Sehfeld wichtiger sind als maximale Erkennungsreichweite. Ein integrierter 1’000 m Laserentfernungsmesser, Dual-Akkusystem mit bis zu 9 Stunden Laufzeit und ein 830 g schweres Magnesiumgehäuse runden die Spezifikation ab.

Sensor

640×480 / 17 µm — Maximale Sensitivität durch grössere Pixel

Das Ventex XP35 verwendet einen ungekühlten Mikrobolometer mit 640×480 Pixeln und einem Pixelabstand von 17 µm — grösser als die 12 µm-Pixel im Ventex XT50, Lumion XL50 und Orni XG35. Grössere Pixel exponieren eine proportional grössere Detektionsfläche gegenüber der einfallenden Infrarotstrahlung pro Messpunkt: mehr eingefangene Photonen bedeuten geringeres relatives Rauschen und höhere Sensitivität. Das Sensor-NETD beträgt <25 mK; auf Systemebene (sNETD) erreicht das XP35 <18 mK — den besten Wert im Pulsar Wildlife Sortiment. Das praktische Ergebnis ist die Erkennung von Temperaturkontrasten kleiner als 0,018 °C, was das XP35 zum leistungsfähigsten Pulsar Wildlife Instrument für das Aufspüren gut getarnter Motive in Situationen mit geringem Thermalkontrast macht.

🌡️ 640×480 px / 17 µm Pixelabstand, ungekühlter Mikrobolometer
NETD <25 mK (Sensor) — sNETD <18 mK (System, bester Wert in Pulsar Wildlife)
🌐 Grössere Pixel: mehr IR-Energie pro Messpunkt → geringeres Rauschen

Binokularer Komfort, Wild Vision App und Bordaufzeichnung

Das Ventex XP35 ist für den Einsatz als primäres Feldinstrument ausgelegt. Der Augenabstand (IPD) ist stufenlos von 63 bis 74 mm einstellbar; eine unabhängige Dioptrienkorrektur je Tubus ermöglicht präzise Fokusanpassung unabhängig von individuellen Sehunterschieden. Zwei AMOLED-Displays (je 1024×768 Pixel) stellen das Wärmebild über alle acht wählbaren Farbpaletten dar (White Hot, Black Hot, Red Hot, Rainbow, Ultramarine, Red Monochrome, Sepia, Violet). Sechs Bedientasten, positioniert wo die Finger natürlich aufliegen, steuern alle digitalen Funktionen ohne Blickabwendung vom Okular. Über die Wild Vision App (Android & iOS) streamt das Gerät live, nimmt Fernsteuerungsbefehle entgegen und empfängt Firmware-Updates über Dual-Band-WLAN (2,4 / 5 GHz, IEEE 802.11 b/g/n/ac). Video (MP4 mit Audio, 1024×768) und Fotos (JPG) werden auf 16 GB internem Speicher abgelegt und können kabellos übertragen werden.

Dual-Akku, Magnesiumgehäuse und IPX7-Schutz

Zwei Energiequellen versorgen das Ventex XP35: ein im Gehäuse integrierter 4,0 Ah Festakku (Li-Ion) und ein wechselbarer externer APS3-Akku (3,2 Ah), was einer kombinierten Kapazität von 7,2 Ah und bis zu 9 Stunden Laufzeit bei 22 °C entspricht. Der APS3 ist im laufenden Betrieb wechselbar (Hot-Swap): Er kann im Feld ausgetauscht werden, ohne das Gerät abzuschalten, da der integrierte Festakku den Betrieb während des Tauschs aufrechterhält. Beide Zellen werden gleichzeitig über USB-C mit Power Delivery (5V / 9V) geladen — kein Spezialladegerät erforderlich. Das Gehäuse ist aus Magnesiumlegierung gefertigt und bietet hohe Steifigkeit bei 830 g — dem leichtesten Gerät in der Ventex Fernglasfamilie. Die IPX7-Zertifizierung (IEC 60529) bestätigt den Schutz gegen Untertauchen bis 1 m Tiefe für 30 Minuten. Der Betriebstemperaturbereich reicht von −25 °C bis +50 °C. Ein Standard-1/4"-Stativgewinde ist in den Gehäuseboden integriert.

Haupteigenschaften – Pulsar Wildlife Ventex XP35

  • 🌡️ 640×480-Sensor, 17 µm, sNETD <18 mK – beste Thermalsensitivität im gesamten Pulsar Wildlife Sortiment
  • 🌐 Sehfeld 17,8° – breitestes Sehfeld aller Pulsar Wildlife Ferngläser, ideal für Nahbereich und dichtes Habitat
  • 🔭 Zoom 2,0–16,0x, 35 mm F1.0 Germaniumobjektiv – Erkennungsreichweite 1'350 m
  • 📏 LRF bis 1'000 m (±1 m, 905 nm, Klasse 1) – integrierter Entfernungsmesser mit Overlay-Anzeige
  • 👁️ IPD stufenlos 63–74 mm, unabhängige Dioptrienkorrektur – binokularer Komfort für alle Nutzer
  • 🖥️ 2× AMOLED 1024×768 – 8 Farbpaletten, optimale Detaildarstellung
  • 🔋 Dual-Akku 7,2 Ah (APS3 Hot-Swap) – bis 9 Stunden, USB-C PD (5V/9V), kein Abschalten beim Tausch
  • 💾 16 GB intern – Video- und Fotoaufzeichnung in voller Displayauflösung
  • 💧 IPX7 (1 m / 30 Min.) – Magnesiumlegierungsgehäuse, 830 g, −25 °C bis +50 °C
  • 📱 Wild Vision App (Android/iOS) + Dual-Band-WLAN (2,4/5 GHz) – Live-Stream und Fernsteuerung

Für dichtes Habitat und Nahbereichs-Wildtierbeobachtung

Das Pulsar Wildlife Ventex XP35 ist das Instrument der Wahl für Vogelbeobachtung und Wildtierbeobachtung in Wald, Auenbuschwerk, Schilf und gemischtem Habitat — überall dort, wo ausgezeichnete Thermalsensitivität und ein weites Sehfeld Vorrang vor maximaler Erkennungsreichweite haben.

🐦Ornithologie & Vogelbeobachtung
🔬Wildtierforschung
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📸Naturfotografie & Filmographie
🌙Nachtbeobachtung
🏔️Alpin & Expedition
Technische Daten

Technische Daten – Pulsar Wildlife Ventex XP35

Artikelnummer77522 / PUL-77522
TypWärmebildfernglas (Binokulare)
SensortypUngekühlt, Vanadiumoxid (VOx) Mikrobolometer
Sensorauflösung640×480 px
Pixelabstand17 µm
Sensor-NETD<25 mK
System-sNETD<18 mK
Bildrate50 Hz
Objektivbrennweite35 mm
ObjektivblendeF1.0
ObjektivmaterialGermanium
Basisvergrösserung2,0×
Digitalzoom
Vergrösserungsbereich2,0–16,0×
Sehfeld bei 2,0×17,8° / ~31,3 m bei 100 m
Eye Relief15 mm
IPD-Bereich63–74 mm
Erkennungsreichweite1’350 m
DisplaytypAMOLED
Displayauflösung1024×768 px (je Auge)
Anzahl Displays2 (binokulare)
Farbpaletten8 (White Hot, Black Hot, Red Hot, Rainbow, Ultramarine, Red Monochrome, Sepia, Violet)
LRF KlasseKlasse 1 (IEC 60825-1:2014)
LRF Wellenlänge905 nm
LRF Reichweitebis 1’000 m
LRF Genauigkeit±1 m
BildstabilisierungNein
VideoformatMP4 mit Audio
Videoauflösung1024×768 px
FotoformatJPG
Fotoauflösung1024×768 px
Interner Speicher16 GB
WLAN2,4 / 5 GHz (IEEE 802.11 b/g/n/ac)
AppWild Vision (Android & iOS)
Interner AkkuLi-Ion, 4,0 Ah (fest eingebaut)
Externer AkkuAPS3 (Li-Ion, 3,2 Ah, wechselbar)
Gesamtkapazität7,2 Ah
Betriebsdauerbis 9 Stunden (bei 22 °C)
Hot-Swap (Akku)Ja
LadenUSB-C, 5V / 9V Power Delivery
SchutzklasseIPX7 (IEC 60529) — 1 m / 30 min
Betriebstemperatur−25 °C bis +50 °C
GehäusematerialMagnesiumlegierung
Stativgewinde1/4″ (UNC)
Abmessungen (H×B×T)165×133×68 mm
Gewicht (mit Akku)830 g
Herstellergarantie3 Jahre
Lieferumfang

Lieferumfang – Pulsar Wildlife Ventex XP35

  • 🔭 Pulsar Wildlife Ventex XP35 Wärmebildfernglas
  • 🔋 APS3 Akku-Pack (Li-Ion, 3,2 Ah, wechselbar)
  • 🔌 USB-C-Kabel
Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen – Pulsar Wildlife Ventex XP35

Was bedeutet der 640×480 / 17 µm-Sensor in der Praxis?

Das Ventex XP35 verwendet einen ungekühlten Mikrobolometer mit 640×480 Pixeln — 307’200 einzelne temperatursensitive Messpunkte — und einem Pixelabstand von 17 µm. Obwohl die räumliche Auflösung niedriger ist als beim 1280×1024-Sensor des Ventex XT50, ist der Pixelabstand von 17 µm deutlich grösser als dessen 12 µm. Grössere Pixel exponieren eine proportional grössere Detektorfläche pro Messpunkt gegenüber der eintreffenden Infrarotstrahlung: mehr gesammelte Photonen bedeuten weniger relatives Rauschen und höhere thermische Empfindlichkeit. Das Sehfeld von 17,8° (ca. 31,3 m bei 100 m) bei der Basisvergrösserung von 2,0x ist das breiteste im gesamten Pulsar Wildlife Sortiment und ermöglicht die Flächensuche in Landschaftsmassstäb; der 8-fache Digitalzoom erlaubt die Detailbetrachtung entfernter Motive bis 16,0x.

Was bedeutet sNETD <18 mK — und warum ist das der beste Wert im Pulsar Wildlife Sortiment?

sNETD (System-NETD) ist die kleinste Temperaturdifferenz, die das vollständig montierte Gerät — Sensor, Optik und Elektronik gemeinsam — zwischen benachbarten Szenenbildpunkten zuverlässig erkennen kann. Das Ventex XP35 erreicht ein sNETD von <18 mK und erkennt damit Thermalkontraste kleiner als 0,018 °C. Das ist der beste Systemwert im gesamten Pulsar Wildlife Sortiment — besser als der Ventex XT50 (<20 mK) und alle weiteren Geräte der Reihe. Der scheinbare Paradox erklärt sich physikalisch: Der grössere Pixelabstand von 17 µm sammelt mehr Infrarotenergie pro Messpunkt als die 12 µm des XT50, was das Sensorpixelrauschen senkt. Das F1.0-Objektiv sammelt zudem 44 % mehr Infrarotstrahlung pro Einzelbild als ein F1.2 gleicher Brennweite und reduziert optisches Rauschen in der Signalkette. Das Sensor-NETD allein beträgt <25 mK; das F1.0-Objektiv bringt das System-sNETD auf <18 mK. In der Praxis bedeutet das: besserer Kontrast in dich­ter Vegetation, bei Minustemperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit.

Warum ist das Sehfeld von 17,8° besonders wichtig für Waldhabitat?

Das Ventex XP35 bietet bei 2,0x Basisvergrösserung ein Sehfeld von 17,8° — entsprechend ca. 31,3 m bei 100 m — das breiteste aller Geräte im Pulsar Wildlife Sortiment. In Wald- und Buschhabitaten bewegen sich Tiere unvorhergesagt durch Lücken im Blätterdach, wechseln schnell die Deckung und sind selten länger als Sekunden in einer freien Sichtachse sichtbar. Ein grosses Sehfeld reduziert die Zeit, ein bewegtes Tier nach dem Aufstöbern wieder ins Bildfeld zu bringen, und macht flüchtige Thermalsignaturen sichtbar, die in einem engeren Bildfeld erst gar nicht erfasst worden wären. Für die Ornithologie im Wald — Eulen, Spechte, nachtaktive Kräfte — ist dieses breite Suchfeld besonders wertvoll. Der 8-fache Digitalzoom bis 16,0x steht weiterhin für die Detailidentifikation zur Verfügung, sobald ein Tier erfasst wurde.

Was ist der integrierte Laserentfernungsmesser (LRF) und wie funktioniert er?

Das Ventex XP35 enthält einen augensicheren Klasse-1-Laserentfernungsmesser (905 nm, IEC 60825-1:2014), der Zieldistanzen bis 1’000 m mit einer Genauigkeit von ±1 m misst. Ein Knopfdruck aktiviert den Laser; der gemessene Wert wird direkt im Bildfeld des Okulars als Überlagerung über das Wärmebild eingeblendet, ohne die Beobachtung zu unterbrechen. Die 1’000 m Reichweite deckt den operativen Einsatzbereich des XP35 (Erkennungsreichweite 1’350 m) weitgehend ab: für alle Situationen, in denen ein Tier bereits detektiert wird, steht die genaue Distanzmessung zur Verfügung. Für Ornithologen und Wildtierforscher entfällt das Mitführen eines separaten Entfernungsmessers: jede Beobachtung in Datenprotokollen oder Transektkartierungen kann mit einer präzisen, verifizierten Distanzangabe verknüpft werden. Klasse 1 gemäss IEC 60825-1:2014 ist die sicherste Laserklassifikation und bei bestimmungsgemässem Gebrauch augensicher.

Was bedeutet die Erkennungsreichweite von 1’350 m in der Praxis?

1’350 m ist die Distanz, auf der der Wärmekanal unter Standardatmosphäre die Anwesenheit einer menschengrössen Wärmequelle bestätigen kann (Johnson-Kriterium: Erkennung = 1,5 Zyklen auf dem Ziel). Auf dieser Distanz kann der Beobachter bestätigen, dass «etwas» vorhanden ist, ohne es zwingend identifizieren zu können. Wiedererkennungs- und Identifikationsdistanzen sind kürzer — typischerweise ein Drittel bzw. ein Achtel der Erkennungsreichweite. Da der XP35 für Waldhabitat und dichtes Gelände ausgelegt ist, ist 1’350 m in der Praxis selten der limitierende Faktor: Sichtlinien in Wald und Busch sind in der Regel kürzer. Der entscheidende Vorteil des XP35 liegt stattdessen in seinem überlegenen sNETD von <18 mK, das thermisch schwache, teilweise verborgene Tiere auf kurze und mittlere Distanzen detektierbar macht, wo andere Geräte scheitern.

Welchen Vorteil bietet das F1.0-Objektiv gegenüber F1.2-Objektiven anderer Geräte?

Die Blende bestimmt, wie viel Infrarotstrahlung das Objektiv pro Zeiteinheit einfangen kann. Ein F1.0-Objektiv hat eine Aperturfläche (proportional zu 1/f²), die 44 % grösser ist als die eines F1.2-Objektivs gleicher Brennweite. Das bedeutet wesentlich mehr Wärmeenergie pro Einzelbild am Sensor — mit dem Ergebnis eines helleren, rauschärmeren Bildes. Beim XP35 trägt das F1.0-Objektiv direkt zum System-sNETD von <18 mK bei, während der Sensor allein ein NETD von <25 mK aufweist. In der Praxis zeigt sich das als besserer Kontrast bei Kälte, bessere Performance bei hoher Luftfeuchtigkeit und die Fähigkeit, schwächere Wärmesignaturen aufzulösen, die ein F1.2-System möglicherweise nicht erkennt.

Wie funktioniert das Dual-Akkusystem (4,0 Ah intern + APS3 3,2 Ah)?

Das Ventex XP35 kombiniert zwei Energiequellen: einen im Gehäuse fest integrierten Li-Ion-Akku mit 4,0 Ah und einen wechselbaren externen APS3-Akku mit 3,2 Ah. Zusammen liefern sie eine Gesamtkapazität von 7,2 Ah und bis zu 9 Stunden Betrieb bei 22 °C. Der APS3 ist im laufenden Betrieb wechselbar (Hot-Swap): Er kann im Feld ausgetauscht werden, ohne das Gerät abzuschalten, da der integrierte Festakku den Betrieb während des Tauschs aufrechterhält. Beide Zellen werden gleichzeitig über USB-C mit Power Delivery (5V / 9V) geladen — kein Spezialladegerät erforderlich. Ein über USB-C angeschlossener Powerbank verlängert die Betriebszeit im Feld weiter.

Welche Garantie gilt für das Pulsar Wildlife Ventex XP35 in der Schweiz?

Pulsar Wildlife gewährt eine 3-jährige Herstellergarantie auf das Ventex XP35, die Material- und Verarbeitungsmängel abdeckt. In der Schweiz gilt unabhängig davon die gesetzliche 2-jährige Gewährleistung ab Kaufdatum. Swiss-Sale.ch hilft gerne bei Garantiefragen und koordiniert direkt mit dem autorisierten Pulsar Wildlife Servicepartner.

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PDF
Bedienungsanleitung – Pulsar Wildlife Ventex XP35

Die Bedienungsanleitung zum Pulsar Wildlife Ventex XP35 steht als PDF direkt auf dieser Seite zum Download bereit. Sie enthält alle Informationen zu Bedienung, Funktionen und sicherer Verwendung des Geräts.

PDF Bedienungsanleitung – Pulsar Wildlife Ventex XP35
Video / Medien
Pulsar Wildlife Ventex XP35 – Wildtierbeobachtung mit Wärmebildtechnik
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