Ein 28 mm Fernglas liegt zwischen Pocket-Format und Kompaktklasse: deutlich mehr Lichtleistung als 25 mm, dabei noch transportabel. Eine Spezial-Klasse für Reisende, die Helligkeit nicht opfern wollen.
Der Objektivdurchmesser bestimmt die Lichteinsammlung. Bei einem 8x28-Fernglas ergibt sich eine Austrittspupille von 3.5 mm, bei 10x28 noch 2.8 mm. Damit liegt das 28 mm Fernglas etwa 25 % über der Lichtleistung eines vergleichbaren 25 mm Fernglases – bei nur leicht erhöhtem Gewicht. Für voll alltagstaugliche Dämmerung ist das 32 mm Fernglas die nächste Stufe.
Bei einem 28 mm Fernglas sind klassisch zwei Vergrösserungen verbreitet:
28 mm ist eine Premium-Klasse: viele Modelle bieten ED-Glas, Phasenkorrektur und Magnesiumgehäuse. Achten Sie auf Wasserdichtigkeit (IPX7), Stickstof- oder Argonfüllung und mehrschichtvergütete Optik. Allgemeine Kaufkriterien auf der Hauptkategorie Ferngläser & Feldstecher.
28 mm bringt bei nur ~50 g Mehrgewicht rund 25 % mehr Lichtfläche. Für ernsthafte Outdoor-Nutzung lohnt sich der Schritt; für reine Stadt- und Konzertnutzung reicht 25 mm.
Standard ist 8x28 mit 3.5 mm Austrittspupille. 10x28 ist eine sinnvolle Reichweiten-Variante, sofern Tageslicht vorherrscht.
In der frühen Abenddämmerung deutlich besser als 25 mm. Für tiefe Dämmerung ist ein 32 mm oder 42 mm Fernglas mit grösserer Austrittspupille empfehlenswert.
Für gelegentliches Birdwatching auf Reisen sehr gut. Für ernsthafte Ornithologie ist ein 32 mm oder 42 mm Fernglas mit besserer Detailauflösung empfehlenswert.
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