Pulsar Wildlife · Wärmebildmonokular · Ornithologie & Wildtierforschung
Pulsar Wildlife Lumion XL50
Höchstauflösendes Wärmebildmonokular mit 1024×768 Lynred-HD-Sensor
1024×768-Lynred-HD-Sensor mit sNETD <20 mK – F1.0-Objektiv 50 mm Germanium, 2’300 m Erkennungsreichweite, Image-Boost-Technologie, AMOLED-HD-Display 1024×768, LPS-7i-Akku bis 7 Stunden, IPX7 – im 680 g leichten, gummierten Polymergehäuse
Das Wärmebildmonokular mit dem höchstauflösenden Sensor – 1024×768 Lynred HD, F1.0-Optik, Image Boost, 2’300 m Erkennungsreichweite.
Das Pulsar Wildlife Lumion XL50 ist das Imaging-Flaggschiff der Pulsar-Wildlife-Reihe, gebaut rund um den höchstauflösenden Wärmebildsensor der Produktlinie: einen 1024×768 / 12 µm Lynred-HD-Mikrobolometer europäischer Fertigung. Mit 786’432 einzelnen temperatursensitiven Pixeln – mehr als dem 2,5-Fachen der Pixelanzahl eines 640×480-Sensors – löst das Lumion XL50 feinste Gefiederdetails, Gefiederzeichnungen und subtile Oberflächenmerkmale auf Distanzen auf, auf denen niedrigauflösende Geräte nur eine Wärmesignatur zeigen. In Kombination mit einem 50-mm-F1.0-Germaniuobjektiv erreicht das System eine Erkennungsreichweite von 2’300 m und ein System-NETD unter 20 mK. Die proprietäre Image-Boost-Technologie verarbeitet die hochauflösenden Rohdaten des Sensors mit fortschrittlichen Algorithmen: Das Ergebnis ist eine ausserordentliche Halbtonwiedergabe komplexer Szenen und ein verbesserter Kontrast für gleichmässig strahlende Objekte mit geringem Kontrast – genau die Herausforderung, die Vögel und Säugetiere in natürlichen Umgebungen stellen. Zwei klassisch angeordnete Steuerungsringe am Objektiv – je einer für Fokus und Vergrösserung, wie beim Kameraobjektiv – ermöglichen eine präzise, voneinander unabhängige Bedienung. Ein einzelner LPS-7i-Li-Ion-Akku (6’400 mAh) liefert bis zu 7 Stunden Betriebszeit; das IPX7-zertifizierte Polymergehäuse mit Gummierung hält dem Eintauchen in 1 Meter Wasser für 30 Minuten stand.
Wärmebildsensor · 1024×768 / 12 µm Lynred HD / sNETD <20 mK · 50 mm F1.0 Germanium
1024×768-Lynred-HD-Sensor mit F1.0-Objektiv – maximale räumliche Auflösung, sNETD <20 mK, Image Boost
Der 1024×768-ungekühlte Mikrobolometer im Lumion XL50 verwendet einen europäischen Lynred-HD-Detektor mit einem Pixelabstand von 12 µm. Die Kombination aus Sensorgrösse (786’432 Pixel), feinem Pixelabstand und F1.0-Blende ergibt ein System-NETD unter 20 mK – das vollständige optisch-sensorische System löst Temperaturdifferenzen unter 0,020 °C zwischen benachbarten Szenenbildpunkten zuverlässig auf. Das F1.0-Germaniuobjektiv sammelt 44 % mehr Infrarotstrahlung pro Einzelbild als ein F1.2-Objektiv gleicher Brennweite und trägt direkt zu Bildhelligkeit und geringerem Rauschen am Sensor bei. Die 50-mm-Brennweite kombiniert mit dem grossen Sensorformat liefert ein Sehfeld von 14×10,5° (24,6×18,5 m auf 100 m) bei der Basisvergrösserung von 2,5x; Digitalzoom bis 20x ermöglicht die Detailbetrachtung entfernter Motive. Image-Boost-Technologie verarbeitet die hochauflösenden Rohdaten mit proprietären Algorithmen: Das Ergebnis ist eine ausserordentliche Halbtonwiedergabe komplexer Szenen, verschärfter Kontrast für Objekte mit geringem Kontrast (Vögel und Tiere in Vegetation, bedeckten Bedingungen oder minimaler Temperaturdifferenz) und reduzierte Erмüdung bei längeren Beobachtungssitzungen. Die Erkennungsreichweite von 2’300 m ist die grösste im Wärmebildmonokular-Sortiment von Pulsar Wildlife – sie spiegelt den kombinierten Vorteil des grossen HD-Sensorformats und der hellen F1.0-Blende wider.
Klassische Doppelring-Steuerung – Wild Vision App, 64 GB Aufzeichnung, 8 Thermalpaletten
Das Lumion XL50 verfügt über ein klassisch inspiriertes Bedienkonzept: zwei separate Ringe am Objektiv, wie bei einem Kameraobjektiv. Der vordere Ring steuert den Fokus, der hintere Ring die Vergrösserung. Diese Trennung ermöglicht es, den gewählten Zoomgrad beizubehalten und nur den Fokus anzupassen – oder die Vergrösserung zu verändern, ohne den Fokus zu verlieren. Das ist ein wesentlicher betrieblicher Vorteil gegenüber Einrad-Designs, wenn Motive auf wechselnden Distanzen verfolgt werden. Das Gerät verbindet sich über Dualband-WLAN (2,4 / 5 GHz, IEEE 802.11 b/g/n/ac) mit der Pulsar-Wildlife-App Wild Vision für Android und iOS. Über die App kann der Nutzer das Live-Wärmebild auf Smartphone oder Tablet streamen, Einstellungen fernsteuern, Aufnahmen aus den 64 GB internem Speicher herunterladen und Aufnahmen direkt aus dem Feld teilen. Der eingebaute Rekorder nimmt MP4-Video mit Ton und Fotos im JPG-Format auf – beides in der vollen Displayauflösung 1024×768, die dieselbe Schärfe wie das Okular im Bild behält. Acht wählbare Thermalfarbpaletten – Weiss-heiss, Schwarz-heiss, Rot-heiss, Regenbogen, Ultramarin, Rot-Monochrom, Sepia und Violett – decken alle Geländetypen und Umgebungsbedingungen ab. Ein Standard-Stativgewinde 1/4″ ist in den Gehäuseboden integriert.
AMOLED HD 1024×768 – IPX7, 7 Stunden LPS-7i-Akku, gummiertes Polymergehäuse
Das Lumion XL50 ist mit einem AMOLED-HD-Display 1024×768 ausgestattet – identisch mit der Sensorauflösung, sodass jeder vom Detektor erfasste Pixel ohne Interpolation oder Skalierung auf dem Display dargestellt wird. Diese 1:1-Wiedergabe ist entscheidend, um die volle Detailtiefe des hochauflösenden Lynred-HD-Sensors auszuschöpfen. Der Augenabstand von 14 mm erlaubt die Nutzung mit Brille unter typischen Feldbedingungen. Das Polymergehäuse ist vollflächig gummiert für Griffigkeit und Stossdämpfung bei feuchten oder kalten Bedingungen. Die IPX7-Zertifizierung (IEC 60529) garantiert Wasserschutz gegen Untertauchen in bis zu 1 Meter Tiefe für 30 Minuten und deckt alle Regenszenarien und versehentliches Eintauchen im Feld ab. Den Strom liefert der LPS-7i-Li-Ion-Akku (6’400 mAh), der bis zu 7 Stunden Betrieb bei 22 °C ermöglicht. Der Akku wird über den USB-C-Anschluss mit Power Delivery (5V / 9V) geladen; eine Powerbank kann über denselben Anschluss für verlängerte Sessions angeschlossen werden. Der Betriebstemperaturbereich von −25 °C bis +40 °C deckt die gesamte Bandbreite der Einsatzbedingungen für ernsthafte Wildtierbeobachtung ab.
Haupteigenschaften – Pulsar Wildlife Lumion XL50
- 🌡️ 1024×768 Lynred-HD-Sensor, 12 µm, sNETD <20 mK – höchste Auflösung im Pulsar Wildlife Monokular-Sortiment
- 🔭 Zoom 2,5–20x, 50 mm F1.0 Germaniumobjektiv – Erkennungsreichweite 2'300 m
- ✨ Image-Boost-Technologie – KI-gestützte Bildverarbeitung für aussergewöhnliche Halbtondarstellung und Kontrast
- 🔄 Klassisches Doppelring-Bediensystem – separater Fokus- und Zoomring wie beim Kameraobjektiv
- 🖥️ AMOLED HD 1024×768 – 1:1-Pixeldarstellung, 8 Farbpaletten
- 💾 64 GB intern – MP4 1024×768 / 50 fps Video und JPG-Fotos
- 📱 Wild Vision App (Android/iOS) + Dual-Band-WLAN (2,4/5 GHz) – Live-Stream und Fernsteuerung
- 🔋 LPS-7i Li-Ion Akku (6'400 mAh) – bis 7 Stunden, USB-C PD (5V/9V)
- 💧 IPX7 (1 m / 30 Min.) – gummiertes Polymergehäuse, Betrieb −25 °C bis +40 °C
- ⚖️ 680 g – leicht für ein hochauflösendes Monokular dieser Klasse
Für wen ist das Pulsar Wildlife Lumion XL50 konzipiert?
Das Lumion XL50 ist die Wahl für Wildtierbeobachter und Ornithologen, die maximale Bildauflösung über alles stellen – wer feinste Gefiederdetails, Gefiederzeichnungen und Oberflächenmerkmale auf grösstmögliche Distanz auflösen muss und keinen integrierten Laserentfernungsmesser benötigt. Der 1024×768-Lynred-HD-Sensor und die Image-Boost-Verarbeitung machen es zum leistungsfähigsten Wärmebildmonokular der Pulsar-Wildlife-Reihe für anspruchsvolle Identifikationsarbeit. Gleichermassen geeignet ist es für Wildtierforscher, die Bild- und Videodaten für die wissenschaftliche Dokumentation aufzeichnen, Naturfotografen und -filmer, die das schärfste Wärmebild möglich benötigen, und Jäger oder Heger, die die grösste Erkennungsreichweite im Feld suchen. Das klassische Doppelring-Bediensystem spricht besonders Nutzer mit Erfahrung in Kameraoptik oder traditionellen Spektiven an, die eine präzise, unabhängige Steuerung von Fokus und Vergrösserung schätzen.
Technische Daten – Pulsar Wildlife Lumion XL50
| Modell | Pulsar Wildlife Lumion XL50 |
|---|---|
| Artikelnummer | PUL-77521 |
| Sensortyp | Ungekühlter Mikrobolometer – Lynred HD (europäisch) |
| Sensorauflösung | 1024×768 Px |
| Pixelabstand | 12 µm |
| NETD (Sensor) | <40 mK |
| sNETD (System) | <20 mK |
| Bildrate | 50 Hz |
| Objektiv | 50 mm F1.0 Germanium |
| Vergrösserung | 2,5–20x (Digitalzoom bis 8x) |
| Sehfeld | 14×10,5° – 24,6×18,5 m auf 100 m (bei 2,5x) |
| Augenabstand | 14 mm |
| Erkennungsreichweite | 2’300 m |
| Bildverarbeitung | Image Boost (proprietärer Algorithmus – Halbtonverstärkung, Kontrastverdärfe für kontrastarme Objekte) |
| Displaytyp | AMOLED HD |
| Displayauflösung | 1024×768 Px (1:1 mit Sensor) |
| Farbpaletten | 8 (Weiss-heiss, Schwarz-heiss, Rot-heiss, Regenbogen, Ultramarin, Rot-Monochrom, Sepia, Violett) |
| Videoaufzeichnung | MP4 mit Ton – 1024×768 – 50 fps |
| Foto | JPG – 1024×768 |
| Interner Speicher | 64 GB |
| WLAN | Dualband 2,4 / 5 GHz – IEEE 802.11 b/g/n/ac |
| App | Wild Vision (Android & iOS) |
| Akku | LPS 7i Li-Ion – 6’400 mAh (wechselbar) |
| Akkulaufzeit | Bis 7 h bei 22 °C |
| Laden | USB-C – Power Delivery 5V / 9V |
| Fokus & Zoom | Zwei separate Ringe am Objektiv (Fokusring + Vergrösserungsring) |
| Gehäuse | Verbundpolymer, gummiert |
| Schutzklasse | IPX7 (IEC 60529) – wasserdicht bis 1 m für 30 Min. |
| Stativgewinde | 1/4″ Standard |
| Betriebstemperatur | −25 °C bis +40 °C |
| Abmessungen (L×B×H) | 243×72×62 mm |
| Gewicht | 680 g |
| Herstellergarantie | 3 Jahre (Pulsar Wildlife) |
Lieferumfang – Pulsar Wildlife Lumion XL50
- 🔭 Pulsar Wildlife Lumion XL50 Wärmebildmonokular
- 🔋 LPS-7i-Akku (Li-Ion, 6’400 mAh, wechselbar)
- 🔌 USB-C-Kabel zum Laden
Häufig gestellte Fragen – Pulsar Wildlife Lumion XL50
Was bedeutet der 1024×768 / 12 µm Lynred-HD-Sensor in der Praxis?
Das Lumion XL50 verwendet einen 1024×768-ungekühlten Mikrobolometer von Lynred, einem europäischen Detektorspeziailisten. Dieser Sensor erzeugt 786’432 einzelne temperatursensitive Pixel bei einem Pixelabstand von 12 µm – mehr als das 2,5-Fache der Pixelanzahl eines 640×480-Sensors. Im Feld bedeutet das eine erheblich feinere räumliche Auflösung im Wärmebild: Gefiederdetails, Gefiederzeichnungen, Gliedmassenstruktur und subtile Oberflächenmerkmale werden auf Distanzen aufgelöst, auf denen niedrigauflösende Geräte nur eine undifferenzierte Wärmemasse zeigen. Das Sehfeld beträgt 14×10,5° (24,6×18,5 m auf 100 m) bei der 2,5x-Basisvergrösserung – weit genug für die Landschaftssuche; Digitalzoom bis 20x erlaubt die Detailstudie entfernter Motive.
Was bedeutet sNETD <20 mK und warum ist das relevant?
sNETD (System-NETD) ist die kleinste Temperaturdifferenz, die das vollständig montierte Gerät – Sensor, Optik und Elektronik gemeinsam – zwischen benachbarten Szenenbildpunkten zuverlässig erkennen kann. Ein Wert unter 20 mK bedeutet, dass das Lumion XL50 Thermalkontraste kleiner als 0,020 °C unterscheidet. Das ist ein genuiner Spitzenwert: Er ermöglicht die Erkennung von kürzlich verlassenen Schlafplätzen, die noch leicht wärmer als die Umgebung sind, von Vögeln, die in dichter Vegetation teilweise verborgen sind, und von Wärmesignaturen, die bei niedrigen Umgebungstemperaturen oder hoher Luftfeuchtigkeit schwach ausfallen. Der Sensor-NETD allein liegt unter 40 mK; das bessere System-sNETD von <20 mK wird durch das F1.0-Objektiv erreicht, das wesentlich mehr Infrarotstrahlung pro Einzelbild sammelt und das optische Rauschen im Signalweg reduziert.
Was ist Image-Boost-Technologie?
Image Boost ist Pulsars proprietärer Bildverarbeitungsalgorithmus im Lumion XL50. Er verarbeitet die Rohdaten des hochauflösenden Lynred-HD-Sensors und rendert komplexe Szenen über einen weiten Dynamikbereich in Halbtönen – mit besonderer Verbesserung der Sichtbarkeit von kontrastarmen Objekten, die Wärmeenergie nahezu gleichmässig relativ zu ihrem Hintergrund abstrahlen: Vögel gegen einen bedeckten Himmel, Säugetiere in sommergrüner Vegetation oder nächtliche Tiere in Umgebungen mit kleiner Temperaturdifferenz zum Umfeld. Image Boost enthält auch einstellbare Schärfungsfilter und Helligkeit-/Kontraststeuerung, mit denen der Nutzer das Bild auf seine spezifischen Beobachtungsbedingungen abstimmen und die Erмüdung bei längeren Sitzungen reduzieren kann. Es handelt sich um eine rein rechnerische Erweiterung, die nachgelagert zu den Sensor-Rohdaten angewendet wird und den grundlegenden Vorteil des hochauflösenden Detektors nicht ersetzt, sondern ergänzt.
Was bedeutet die Erkennungsreichweite von 2’300 m in der Praxis?
2’300 m ist die Distanz, auf der der Wärmekanal unter Standardatmosphäre die Anwesenheit einer menschengrössen Wärmequelle bestätigen kann (Johnson-Kriterium: Erkennung = 1,5 Zyklen auf dem Ziel). Das ist die grösste Erkennungsreichweite aller Monokulare in der Pulsar-Wildlife-Reihe – ermöglicht durch das grosse 1024×768-Sensorformat in Kombination mit dem 50-mm-F1.0-Objektiv. Auf dieser Distanz kann der Beobachter bestätigen, dass «etwas» vorhanden ist, ohne es zwingend zu identifizieren. Wiedererkennungs- und Identifikationsdistanzen sind kürzer – typischerweise ein Drittel bzw. ein Achtel der Erkennungsreichweite. Für die Ornithologie: Grosse Vögel wie Adler, Reiher, Gänse und Watvögel lassen sich auf extreme Distanzen detektieren; für die Detailbestimmung ist Heranzoomen mit dem 2,5–20x-Vergrösserungsbereich erforderlich.
Welchen Vorteil bietet das F1.0-Objektiv gegenüber dem F1.2 anderer Monokulare?
Die Blende bestimmt, wie viel Infrarotstrahlung das Objektiv pro Zeiteinheit einfangen kann. Ein F1.0-Objektiv hat eine Aperturfläche (proportional zu 1/f²), die 44 % grösser ist als die eines F1.2-Objektivs gleicher Brennweite. Das bedeutet erheblich mehr Wärmeenergie pro Einzelbild am Sensor – was zu einem helleren, rauschärmeren Bild führt. In der Praxis zeigt sich das als besserer Kontrast bei Kälte (wo Szenentemperaturunterschiede gering sind), bessere Performance bei hoher Luftfeuchtigkeit und verbesserte Fähigkeit, schwächere Wärmesignaturen aufzulösen. Beim Lumion XL50 trägt das F1.0-Objektiv des 50-mm-Objektivs direkt zum System-sNETD von <20 mK bei – der Sensor allein hat ein NETD von <40 mK, und die optische Verstärkung des F1.0-Objektivs überbrückt diese Differenz auf Systemebene.
Wie funktioniert der LPS-7i-Akku und kann ich ihn unterwegs laden?
Das Lumion XL50 verwendet einen einzelnen wechselbaren LPS-7i-Li-Ion-Akku mit einer Kapazität von 6’400 mAh, der bis zu 7 Stunden Betrieb bei 22 °C ermöglicht. Die tatsächliche Laufzeit variiert mit der Umgebungstemperatur (Kälte verkürzt die Kapazität), der Displayhelligkeit und den aktiven Funktionen. Der Akku ist wechselbar: Er kann im Feld gegen einen geladenen Ersatz-LPS-7i ausgetauscht werden. Laden ist via USB-C mit Power Delivery (5V / 9V) möglich – kein Proprietary-Ladegerät erforderlich, jedes kompatible PD-fähige Ladegerät funktioniert. Eine über den USB-C-Anschluss verbundene Powerbank verlängert die Betriebszeit im Feld ohne Netzzugang.
Ist das Lumion XL50 wirklich wasserdicht (IPX7)?
Das Lumion XL50 trägt die IPX7-Zertifizierung nach IEC 60529 und ist damit gegen Untertauchen in bis zu 1 Meter Tiefe für 30 Minuten geschützt. Im Feldalltag deckt das alle Regenszenarien, das Eintauchen beim Bachdurchqueren und das versehentliche Hineinfallen in flaches Wasser ab. IPX7 ist ein international standardisiertes Testergebnis – keine Herstellerangabe, sondern eine verifizierte Zertifizierung. Hinweis: IPX7 deckt nur Wasserschutz ab; das «X» bei IPX7 bedeutet, dass der Staubschutz nicht geprüft oder zertifiziert wurde. Für Umgebungen, die feuchte und sehr staubige oder sandige Bedingungen kombinieren, bietet das Pulsar Wildlife Orni XG35 mit IP67 zusätzlichen zertifizierten Staubschutz.
Welche Garantie gilt für das Pulsar Wildlife Lumion XL50 in der Schweiz?
Pulsar Wildlife gewährt eine 3-jährige Herstellergarantie auf das Lumion XL50, die Material- und Verarbeitungsmängel abdeckt. In der Schweiz gilt unabhängig davon die gesetzliche 2-jährige Gewährleistung ab Kaufdatum. Swiss-Sale.ch hilft gerne bei Garantiefragen und koordiniert direkt mit dem autorisierten Pulsar Wildlife Servicepartner.
